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Kosten

Die Kosten für eine Mütterpflegerin werden bei medizinischer Notwendigkeit von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Entscheidend dabei ist, dass keine weitere im Haushalt lebende Person anwesend ist, die die anfallenden Aufgaben im Haushalt und die Versorgung der Mutter übernimmt. Dann kann die Kostenübernahme einer Mütterpflegerin über die Krankenkasse beantragt werden. Dies wird mit Hilfe der Paragraphen für Haushaltshilfen organisiert.

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§24h SGB V  Haushaltshilfe in der Schwangerschaft und nach der Geburt

§38 SGB V  Haushaltshilfe im Krankheitsfall

 

Eine Mütterpflegerin hat fachspezifisches Wissen zur Versorgung von Schwangeren, jungen Müttern sowie Säuglingen, was sie von einer normalen Haushaltshilfe abgrenzt. Somit lässt sich neben der akuten Hilfe bei bestehenden Problemen auch zur Prävention von Folgeerkrankungen von Müttern und deren Familie begründen.

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Was einen Anspruch diagnostisch begründen könne:

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    vor der Geburt

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  • drohende Frühgeburt

  • zu wenig Fruchtwasser

  • Muttermundsschwäche

  • Präeklampsie

  • Schwangerschafts-Diabetes

  • Schwangerschaftsdepression

  • Niedrige HB-Werte

  • Extreme Schwangerschaftsübelkeit

  • Während der Schwangerschaft auftretende Blutarmut (Anämie)

  • Verordnete Bettruhe​​

     nach der Geburt

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  • Akuter Erschöpfung der Mutter

  • Bauchgeburt

  • Zwillings- und Mehrlingsgeburt

  • Postpartale Depression

  • Stillschwierigkeiten

  • Häufig auftretende Brustentzündungen

  • Verzögerte Rückbildung

  • Regulationsstörungen beim Säugling

  • Fehlende (im selben Haushalt lebende) Person zur Haushaltsführung und Versorgung

  • Krankheitsfall des Partners/der Partnerin​

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